Go Ost – Veröffentlichung

Hallo Freunde von Eastblok,

wir machen mal wieder eine kleine Veröffentlichung. Allerdings (fast) nur als Download.
Der Szenekenner Alexander Pehlemann hat ein Buch veröffentlicht über den musikalischen Underground im Ostblock in 80er Jahren. Das Buch kommt mit CD-Compilation als Beilage. Und über uns läuft die Download-Veröffentlichung. Ab sofort ist die Compilation auf allen gängigen Portalen erhältlich, z.B. hier:
iTunes

Amazon

Am preiswertesten gibt es den Sampler wie immer direkt bei uns im Webshop
Hier alle Infos zum Buch und zur Musik:
 

 CD-Label GoOst_600

 

 

 Last, but not least, LAYPIS TRUBETSKOY, unsere weißrussischen Superstars wollen angeblich am 01.September ihre Karriere beenden. Warten wir es ab. Zur Zeit sind sie in der Ukraine und Russland auf ausverkauften Tour und nächste Woche für ein exklusives Konzert auf einem russischsprachigen Festival in Deutschland. Die Seite ist leider zielgruppengerecht auch nur auf Russisch:

Das Best-Of-Album von LAYPIS TRUBETSKOY gibt es auch in unserem Webshop

Und hier ist das fantastische neue Video von LAYPIS TRUBETSKOY:

Bereits zwei Wochen nach Veröffentlichung haben die Fans zweier sonst verfeindeter Fußballmannschaften in der Ukraine (Dnepopetrowsk und Dinamo Kiew) den Song im Stadion gesungen. Gänsehaut:

Einen schönen Sommer wünscht EASTBLOK MUSIC!

SkaZka auf Tour

Und Skazka sind fleißig auf Tour. Hier sind die aktuellen Dates:

skazka

22.08 Freifeld Festival, Oldenburg
29.08 Ohne Sorgen Festival, Potsdam
30.08 Pangea Festival, Pütnitz
31.08 BioErleben, Warnemünde
05.09 Honigfabrik, Hamburg
12.09 Täubchenthal, Leipzig
13.09 DAKS Kinderfest, Berlin
27.09 AnderArt Festival, München
31.10 Kantine, Constance
09.12 Preisverleihung Fast Foreward Science, Potsdam
13.12 Groovestation, Dresden
20.12 Privatclub, Berlin

 

Neues Album – SkaZka Orchestra – Kalamburage

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Neue Band auf Eastblok Music: SkaZka Orchestra. Das Album Kalamburage erscheint am 14.12.2012

SkaZka waren plötzlich da und sind seitdem nicht mehr wegzudenken aus der Berliner Szene. Auf
SkaZka können sich alle einigen. Wenn man einen schönen Abend voller Lebensfreude durchtanzen
will, bekommt man das bei SkaZka Orchestra garantiert. Sie sind keine verkopften Klassiker oder
Worldmusiker, sondern sympathische junge Menschen, die selbst genauso gern feiern und darum
sofort vom Publikum geliebt werden. Grundsätzlich schweißgetränkt, ehrlich und gutgelaunt erzählen
sie ihre verrückten Märchen.

Mehr Info und Bestellen hier …

New Compilation – LUNA PARK – The Sound Of Russia Today

LUNA PARK
The Sound Of Russia Today

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Neue Eastblok-Veröffentlichung am 02.November: der erste Sampler mit Alternative-Rock- und Pop-Hits aus Russland. Lunapark -The Sound of Russia Today.

Das größte Flächenland der Erde hat nicht nur unermessliche Rohstoffressourcen, sondern verfügt auch über jede Menge musikalischer Talente, von denen wir hier nur selten etwas mitbekommen. Abgesehen vom Girl-Duo t.A.T.u. hat es bisher kaum ein russischer Pop-Export über den eingestürzten Eisernen Vorhang geschafft. Es gibt Bands wie Leningrad, Lyapis Trubetskoy, Markscheider Kunst oder La Minor, die zumindest regelmäßig in Westeuropa touren und neben der Diaspora inzwischen auch nichtrussische Fans erreichen. Auch gibt es ein paar Künstler, die es in gut vernetzten Szenen, wie Metal, World Music oder elektronischer Musik zu begrenzter Bekanntheit gebracht haben. Und dann gibt es den wodkadurchtränkten und polkagetriebenen „Russensound“, wie er auch bei uns durch diverse Compilations, Diskos und Bands popularisiert wurde. Das macht Spaß, schafft es aber kaum in unsere Radios.

Mehr Info und Vorbestllung hier …

Snegiri

Wir waren shoppen in Moskau!
Für euch.
Wir haben eine Kiste feinster CDs 2000km hergeschleppt. Und zwar von unserem russischen Lieblingslabel Snegiri. Einzelne Tracks von Moskaus bestem Indie-Label finden sich zum Beispiel auf unserem Klassiker

CAFE SPUTNIK

Jetzt haben wir von einigen ausgewählten Künstlern ganze Alben für euch im Angebot. Im Gegensatz zu den meisten russischen Labels legt Snegiri genauso wie wir Wert auf hochwertige Verpackung und qualitatives Artwork. Die CDs kommen also im Digipak oder mit vielseitigem Booklet.
Aber!
Wir haben von den 13 CDs, die wir für euch ausgewählt haben, jeweils nur 5 (!) auf Lager. Also – wer zuerst kommt, malt zuerst. Hier findet ihr alle CDs im Angebot mit Cover, allen Songs zum reinhören und kurzer Beschreibung:

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Einige dieser CDs sind selbst in Russland bereits schwer zu finden und Kult. 

Schlagt zu bei diesem einmaligen und sicher nicht lange vorhandenen Angebot an original russischen CDs.

Leningrad – Der Mann der singt

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JETZT KAUFEN

  • mehr als 120 Min.
  • mehr als 30 Songs unplugged
  • Proberaum
  • Konzerte
  • Interviews
  • Bonusmaterial

Die Stimmung der damaligen Zeit ver … gut eingefangen!
Sergej .Shnurov

Der Film ist einfach nur geil. Wer die Band mag, muss den Film sehen!
D.Volcov

Lustig, voller Ideen, respektlos – macht einfach gute Laune!
afisha.ru

LENINGRAD – DER MANN DER SINGT

Dokumentarfilm
82 Min.
russische Originalfassung deutsche U-Titel
incl. 45 Min. Bonusmaterial
DVD-9
© 2008, 2011

LENINGRAD – DER MANN, DER SINGT erzählt mit viel Livemusik die Geschichte der legendären russischen Ska-Punk-Reggae-Pop-Party-Band LENINGRAD rund um ihren Bandleader Sergej “Shnur” Shnurov. Berühmt-berüchtigt für ihre energiegeladenen,alkoholgetränkten und schweißtreibenden Konzerte ranken sich um LENINGRAD eben so viele Mythen wie Wahrheiten. Spätestens seit der Moskauer Bürgermeister Lushkow die Band 2003 wegen “Beleidigung der Öffentlichkeit” mit Auftrittsverbot belegte, genießt die Band in Russland Kultstatus. Der Frankfurter Filmemacher Peter Rippl hat den Film fertiggestellt, kurz bevor Shnur die Band auflöste, und somit ein besonderes Zeitdokument geschaffen, dass (im Kino) vor allem eines macht: Riesigen Spaß! Dr. Motte

From Russia with Love Review ‚Zagrebdox’ in musika von Zoran Tuckar

‚From Russia with Love’ kam eine Dokumentation über die großartige russische Band Leningrad zu uns, die, wie der Name schon sagt, aus Sankt Petersburg kommt. Gegründet 1997 vom Sänger Sergej ‚Shnur’ Shnurov, pflegt Leningrad einen Stilmix aus Ska, Punk und russischem Chanson. Sie wurden schnell bekannt wegen der Verwendung von Flüchen und schmutzigem Straßen-Jargon. Aber es ist weit mehr als das, es ist das Talent der Musiker und die brillante Beobachtung des Alltags in Russland, die Shnur immer wieder, in seinen scharfzüngigen Texten beschreibt – eben die Absurditäten des Lebens im Übergang vom Sozialismus zum Kapitalismus. Einer der eindringlichsten Songs ist definitiv das Lied über den Mann, dem die Bank einen Kredit verweigert, aber das ist nur einer von vielen großartigen Songs.Ein anderer Punkt ist die unglaubliche Energie des gesamten Kollektivs, die Begeisterung und die Freundschaft im gesamten Ensemble (es hat eine unbestimmte Zahl an Mitgliedern, mehr als zehn und weniger als 100). Und die Hauptfigur, Sergej ‚Shnur’ Shnurov, der „Man-Mover“ und Koordinator, der Sänger mit der bitteren Stimmen, ist von seiner Mission überzeugt. “Wenn das Klonen einmal funktioniert, werde ich mich klonen lassen. Ideen gibt es viele, aber zuwenig Hände’ sagt er am Ende des Filmes, nicht ohne eine gewisse Dosis Egomanie. Den Film kann man nicht von der Musik trennen, denn sie ist dominant und führt die Geschichte. Vom Anfang bis zum Ende. Langweilig ist dies in keinem Fall, es gibt kein Nachlassen der Qualität. Schon weil die Musik so großartig ist. In jedem Fall wäre eine Fortsetzung dieser Music Story sehenswert, denn das Ende des Films ist definitiv ein glückliches.

DIE RHEINPFALZ

„Etwas Vergleichbares gibt es nicht“

Interview: Der Frankfurter Regisseur Peter Rippl hat einen Musikfilm über die Gruppe „Leningrad“ gedreht

Im Westen kannten sie nur wenige, aber in Russland wurde sie gefeiert: die Ska-Punkband „Leningrad“ mit ihrem charismatischen Gründer und Frontmann Sergej Shnurov, genannt „Shnur“. Der Frankfurter Filmemacher Peter Rippl hat einen kraftvollen Dokumentar- und Musikfilm über die populäre Undergroundband gemacht, die mit ihrer Verwendung von russischer Folklore einen eigenständigen Stil kreierte. Peter Rippl fragt nach den Gründen des Erfolgs und transportiert zugleich die erstaunliche Energie, die die vielköpfige Band auf der Bühne ausstrahlte. Nachdem sich die Band 2008 aufgelöst hat, setzt „Leningrad – Der Mann, der singt“ ihren Live-Auftritten ein filmisches Denkmal. Peter Gutting sprach mit dem Regisseur über das postsowjetische Lebensgefühl, die Launen eines Idols und eine Sprache, die angeblich gar nicht existiert.

Wie erklären Sie sich den Erfolg der Band Leningrad?

Bandgründer Shnur hat es geschafft, das Lebensgefühl von sehr vielen Menschen auszudrücken. Das geht von jungen Männern, die die derbe Sprache lieben, bis hin zu Intellektuellen. Shnur macht Unterhaltung an der Schnittkante zwischen Pop und Anspruch. Dabei reagiert er auf reale Probleme in seinem Land. Er bietet nichts, was sowieso alle wissen, aber auch nichts, was nur ein paar Intellektuelle verstehen. Etwas Vergleichbares findet man bei uns gar nicht mehr.

Aber warum lieben ihn die Leute für etwas, was niemals so recht greifbar ist? Er ironisiert ja so ziemlich jede seiner Aussagen.

Genau das ist sein Kniff. Es ist der Kniff der Postmoderne im Allgemeinen: Man darf etwas gut finden, was eigentlich schlecht ist. In der speziellen Situation des postsowjetischen Russlands trifft das genau das Bedürfnis der Menschen, nämlich sich auf die Lieder und Filme der sowjetischen Zeit einerseits beziehen zu können und gleichzeitig klarzustellen, dass das eine schlechte Zeit war. Damit kann Shnur beides transportieren: das, was gut ist am Alten, und im selben Atemzug die Kritik daran.

Im Westen war die Musik der Gruppe „Leningrad“ lange Zeit eher unbekannt. Wie sind Sie darauf gestoßen?

Das war während der Dreharbeiten für einen Film über einen deutschen Kriegsveteranen, mit dem ich durch Russland gereist bin. Als ich in Moskau war, wollte ich mir ein paar CD’s kaufen und habe nach russischer Underground-Musik gefragt. Am Ende war unter den drei CD’s, die ich mitgenommen habe, auch eine von Shnur. Die hat mir überraschend gut gefallen. Die Energie dieser Musik überträgt sich auch dann, wenn man weder die Texte versteht noch das postmoderne Konzept, was dahinter steht. Mich hat die Musik so angesprochen, dass ich dann 2004 zu einem Konzert gefahren bin. Danach habe ich Shnur gefragt, ob ich einen Film über ihn machen dürfe. Obwohl er kein Englisch spricht und wir uns praktisch per Zeichensprache unterhalten haben, hat er mir gleich eine Zusage gegeben.

Also eine reine Vertrauenssache?

Ja, das läuft in Russland ganz anders als hier. Es gab keine Verhandlungen mit dem Management oder der Plattenfirma, keine komplizierten Gespräche über Rechteverwertung oder ähnliches. Wir haben eine Zigarette geraucht und er hatte offenbar das Gefühl, dass er gern mit mir zusammenarbeiten möchte. Es ging nur um den Moment, in dem jemand einschätzt, ob er einem anderen Menschen vertraut.

Was hat Sie an der Musik von Leningrad fasziniert?

Wenn ich die Musik hörte, war es, wie wenn meine innere Batterie aufgeladen wird – ein sehr starkes Erlebnis. Daraus entstand das Interesse an den Menschen, die diese Musik machen.

In Ihrem Film kann man spüren, dass Bandleader Shnur eine Persönlichkeit ist, die bei allem Charisma auch nicht immer einfach ist. Wie schwierig waren die Dreharbeiten?

Sie waren einfach und schwierig zugleich. Ganz nah kommt man an ihn nicht ran, trotzdem ließ sich vieles recht unkompliziert regeln. Er hat uns zum Beispiel des Öfteren seine Wohnung überlassen. Gleichzeitig ist er ein Einzelgänger und seine raue Schale ist nach meiner Einschätzung auch ein Stück Selbstschutz. Manchmal kam er zu Terminen nicht. Ein anderes Mal sagte er, die Kamera bleibt aus, wir gehen nur ein bisschen spazieren und unterhalten uns. Er ist sehr nett und sehr lustig, aber nicht unbedingt einfach.

Ihre Dokumentation ist Musikfilm und Analyse zugleich. Wie wichtig waren Ihnen die Bestandteile, die zu einem klassischen Musikfilm gehören, also Konzertausschnitte oder die Unplugged-Session, die Shnur mit einem seiner Musiker speziell für den Film eingespielt hat?

Das war mir sehr wichtig. Es ist gar nicht so einfach, die Energie einer Band rüberzubringen. Ich wollte die Dynamik so einfangen, wie sie ist – und sie nicht durch Kamerabewegungen oder Schnitte künstlich erzeugen.

War das Londoner Konzert ein Glücksfall?

Unbedingt. Die Band war gut drauf, die Zuschauer sind von Anfang an mitgegangen. Die Bühne war nicht erhöht, sodass die Musiker sozusagen mittendrin in der Party waren. Als ich den Raum gesehen habe, wusste ich sofort, das wird fantastisch.

Der andere Strang in Ihrem Film ist die Frage nach den Hintergründen des Erfolgs. Warum haben Sie es nicht einfach bei einem Musikfilm belassen?

Ich wollte die Zusammenhänge zwischen der Musik und den Bedürfnissen der Menschen in dieser Zeit nach dem Zusammenbruch des alten Systems genauer verstehen. Shnur zitiert Filmmusik aus sowjetischer Zeit, er verwendet Teile aus alten sowjetischen Liedern. Er bietet also den Menschen Zitate, in denen sie sich wiederfinden. Das gilt auch für die Flüche und die ganz eigene Gossensprache. Diese Sprache wird „Mat“ genannt. Eigentlich versteht sie jeder in Russland, aber kaum jemand gibt zu, dass sie existiert, weil der „Mat“ nur aus obszönen Wörtern besteht. Man kann das nicht übersetzen, ich habe es vergeblich versucht, es würde aber einen falschen Eindruck vermitteln. Ein weiteres Element ist die Tradition des russischen Gangsterchansons. So wie der Blues für die Amerikaner ist das Gangsterchanson für die Russen eine Musik der unterprivilegierten Schichten. Shnur rettet alle diese Elemente in die nachsowjetische Zeit, indem er sie in die Pop-Musik integriert. Das hat etwas Nostalgisches und etwas Kritisches gegenüber dem, was in Russland in der ersten Dekade des neuen Jahrhunderts passiert ist.

Preis: 15,- Euro, kostenloser Versand

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Folkstep! Der neue Sound aus Serbien!

Neues Signing auf Eastblok Music:

Shazalakazoo – Karton City Boom

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Shazalakazoo kommen aus Belgrad (Serbien) und machen elektronische Musik im weitesten Sinne. Die Masterminds sind Milan Djurić und Uroš Petković. Sie komponieren und performen elektronische Bass-Musik zum Tanzen, die sie heftig mit live eingespielten Klängen aus ihrer Heimatregion, dem Balkan, würzen. Dabei verweben sie Balkan-Melodien, -Harmonien und Rhythmus-Muster oft mit Einflüssen aus Lateinamerika und Nordafrika. Diese einzigartige Mischung, die dabei entsteht, nennen sie Folkstep. 

ZUM SHOP

New Compilation – Swing Diskoteka

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Endlich ist es soweit: nach fast einem Jahr Funkstille bringen wir endlich eine neue Scheibe raus. Wir mussten erst einmal etwas Ordnung in unser Büro und Lager bringen und wir haben viel Radio gemacht, geschrieben, aufgelegt…
Jetzt aber: eine Sache, die wir im vergangenen Jahr mit wachsendem Vergnügen in unsere DJ-Sets eingebaut haben, ist Electro Swing. Das passierte ganz natürlich, Gypsy Swing stand ja schon immer auf unserer Speisekarte. Und Electro Swing ist das Bindeglied zum Club, zu den Balkan Grooves. Also haben wir unsere eigene Compilation zusammengestellt.

Ladies and Gentlemen, welcome to the SWING DISKOTEKA!

Viele der Tracks hier sind exklusiv nur auf dieser CD zu finden. Apropos CD, es wird auch wieder eine auf 500 Stück limitierte Vinyl-Ausgabe geben! Und für die ganz schnellen gibt es natürlich auch die Download-Variante. Beim Zusammenstellen galt unser Hauptaugenmerk diesmal dem Dancefloor. Musik für Partysonnenaufgänge. Die Lebensfreude des Swings trifft auf die Energie des Electro.
Wir hoffen, euch gefällt’s und die SWING DISKOTEKA wird eurer Soundtrack dieses Sommers.

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